KONZEPTION – Redaktionshandbuch


Ein Redaktionshandbuch ist immer dann nützlich, wenn mehrere Dokumentationsarten (Handbuch, Kurzführer, Datenblatt) in mehreren Formaten konzipiert und realisiert werden sollen. Gibt es mehrere Abteilungen und Zulieferer, die nach demselben „Muster“ und Ablauf eine Dokumentation erstellen sollen, dient das Redaktionshandbuch als gemeinsame schriftliche Grundlage und Bindeglied.

 

Durch das Redaktionshandbuch werden ein effizienter Dokumentationsworkflow, die Struktur und das Layout der Anleitung sowie das Bildkonzept langfristig und anwenderneutral festgelegt. Das Redaktionshandbuch mit seinen Teilen ist der Garant für konforme Dokumentation, bei denen Sie als Hersteller sofort erkennbar sind. Die Information und Einarbeitung aller am Dokumentationsprozess teilnehmenden Parteien gestaltet sich durch das Redaktionshandbuch unkomplizierter und aufwandsarm. Das Redaktionshandbuch mit seinen Festlegungen ist für alle Seiten verbindlich.

 

Die Spezifikation der Struktur, der Gestaltung und der Abbildungen sowie die technische Realisierung der entsprechenden Formatvorlagen bilden den Kern der konzeptionellen Arbeit.

 

Um für das Unternehmen von allgemeinerer Bedeutung zu sein, müssen in einem Redaktionshandbuch auch Prozesse und Zielgruppen beschrieben sein. Die Benennung der teilnehmenden Instanzen und die Zielgruppen unternehmensintern und exten und die Beschreibung des Erstellungs- und Übersetzungsprozesses, grundlegende rechtliche Anforderungen sowie alle Maßnahmen der Qualitätssicherung bilden den zweiten Schwerpunkt im Redaktionshandbuch.

 

Alle Inhalte werden schriftlich und wo notwendig, auch grafisch dargestellt. Das Layout des Redaktionshandbuchs entspricht dem Layoutkonzept. Teile des Redaktionshandbuchs sind entsprechend der Anleitung strukturiert. Dadurch wird das Redaktionshandbuch selbst zu einem anschaulichen Beispiel der geplanten Dokumentation.

 

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